Dreiental Slayers

Es hat sich ausgegeistert

Es hat sich ausgegeistert

Vestrach – Juni 1214

04.06.1214
Nachdem Jalin und Bavragor noch geholfen hatten die zwergischen Schriften aus Mine VIII zu bergen, hatten sich die beiden auf den Weg gemacht und trafen nun auch in Vestrach ein.
Am Helia Tempel angekommen trafen sie (welch Zufall) auf Rumbart und Talissa. Über die andauernden Nachstellungen der Snarrk’Izz Anhänger in Kenntnis gesetzt, wollten sie sogleich helfen das Übel an der Wurzel zu packen. Rumbart kommentierte das mit einem Sinnspruch seines Vaters, nach dem man der Schlange am besten den Schwanz abschlagen solle, oder so ähnlich.

In der Ruinenstadt angekommen lief man fast direkt in einen alten Mann in groben grauen Roben, auf denen ein Sonnensymbol angebracht war. Dieser bedachte die Gruppe mit irrem Blick, brabbelte wirres Zeug, begrabschte Jalin und Rumbart und bezeichnete sie als Schwertarme der Helia (was bei Jalin später noch tiefere Bedeutung erhalten sollte. Dabei hatte ich mir Jalin nur zufällig rausgegriffen, weil sein Spieler mir direkt gegenüber saß).
Zwei junge Kämpfer bogen um die Ecke, sprachen den Alten mit Pater Baltsar an und entschuldigten sich für sein Verhalten. Er sei ein heiliger Mann, der aber schon viel Leid in seinem bisherigen Leben erfahren musste, so dass sein Geist von Zeit zu Zeit ein wenig abwesend sei.

Nach dieser seltsamen Begegnung machte man sich direkt zur Hausecke an der beim gestrigen Rattenangriff die dunkle Gestalt verschwunden war. Talissa konnte im verwüsteten Eingangsbereich des Hauses eine magische Aura ausmachen und fand eine Kette mit einem Rattenkopfanhänger, welche sehr derjenigen ähnelte, die sie dem verhinderten Kultisten-Attentäter auf dem Hinweg nach Vestrach abgenommen hatte. Hier schien das örtliche Versteck der Rattenkultisten zu sein. (Ich habe grob D2G#5 – Im Zeichen des Rattenherren als Grundlage hergenommen).

Die weitere Erkundung des Hauses bestätigte diese Vermutung und unsere vier wackeren Streiter mussten sich mit Riesenratten und belebten Rattenstatuen herumschlagen, was ihnen aber keine großen Probleme bereitete.
Im zentralen Raum angekommen, dessen Boden mit einem Pentagramm geschmückt war, lauerten wieder Riesenratten und Talissa versetzte Jalin mit einem Zauber mitten in den Raum hinein um ihn in den Rücken der Biester zu bringen. Leider hatte sie nicht bemerkt, dass in einer, vom Eingang nicht einsehbaren, Ecke noch zwei größere Rattenstatuen lauerten. Diese bewegten sich auf Jalin zu und rissen den Leib des Elfen in Sekundenschnelle auseinander (Das war ein First Round Kill. Ich hatte für die dortigen Rattenstatuen die Werte von Knochengolems genommen und Jalin mit Abwehr 7 musste versuchen in der ersten Runde drei normale Treffer und einen Immersieg abzuwehren. Insgesamt über 60 Punkte Schaden. Da gab es kurzzeitig lange Gesichter, besonders bei Talissa´s Spielerin, die ihn ja dahin versetzt hatte. Aber OK, Shit Happens).
Schlussendlich konnten die Gegner aber niedergerungen werden und als man sich Jalins Leiche und dem Altar zuwenden wollte, stob aus Talissa´s Rattenamulett unter lautem Kreischen der Geist des Kultisten-Attentäters und stürzte sich auf sie. Zwei Treffer (und 9 verlorene Lebensjahre) später konnte auch dieser finale Opponent besiegt werden. Mit der folgenden Zerstörung des Altars wurde vorerst die Macht des Snarrk´Izz in Vestrach entscheidend geschwächt, wenn nicht gar gebrochen.

Man barg die vorhandenen Schätze und natürlich auch Jalins sterbliche Überreste. Nun war guter Rat teuer. Nach ziemlich kurzer Zeit fiel ihnen aber wieder die Begegnung mit Pater Baltsar und dessen seltsame Worte gen Jalin ein.
Wenig später war der Unterschlupf des Paters und seiner beiden Gefährten ausfindig gemacht. Glücklicherweise war er bei klarem Verstand (bei jeder Begegnung PW:10 auf die geistige Verfassung) und war sofort bereit Jalin ins Leben zurückzuholen ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen. Der wiedererweckte Elfenzauberer war aber so dankbar, dass er dem Pater seine gesamte Barschaft spendete.

05.06.1214
Den Zugang zum nicht öffentlichen Bereich der Bibliothek konnte man durch Arbeit für das Skriptorium erlangen. So ließ sich Talissa einen Termin bei Magister Brimborium geben. Dieser ältere Herr legte ein paar Proben verschiedenfarbiger Pulver auf den Tisch. Diese seien vor kurzem auf dem Schwarzmarkt der Ruinenstadt aufgetaucht und stärkten verschiedene Eigenschaften, ähnlich magischen Tränken. Man wisse aber nicht genau woher sie stammten.
Er versprach den Bibliothekszugang zu ermöglichen, wenn man ihm berichten könne wo diese Pulver herstammten und wie sie hergestellt würden. Weiterhin versprach er weitere Belohnung, wenn man den Hersteller zu einem Handel überreden könne. Da Talissa bereits über Sinda Bekanntschaft mit einem dieser Pulver gemacht hatte, nahm man diesen Auftrag an. Ohne aber Magister Brimborium zu erzählen, was man bereits wusste.

09.06.1214
Nach ereignisloser Rückreise in Begleitung von Kalinda und Karol Rückkehr nach Crimlak.

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Verdammte Ratte noch eins

Verdammte Ratte noch eins

Vestrach – Mai/Juni 1214

25.05.1214
Nach einigen Tagen Pause entschieden Rumbart und Talissa nach Vestrach zu reisen. Arcalia hatte von den Plänen gehört und bat die beiden den Mönch Karol und die Novizin Kalinda dorthin zu begleiten, da diese mit den Glaubensbrüdern in der Stadt der Händler Verhandlungen zu führen hatten.
Abends kehrte man unterwegs in einem Gasthaus ein und richtet sich für die Nachtruhe, die kurze Zeit später jäh unterbrochen wurde. Zwei Vermummte Gestalten in dunklen Roben hatten sich in die Zimmer geschlichen und versuchten die Schlafenden zu ermorden. Diese wachten aber im entscheidenden Moment auf und wehrten sich ihrer Haut. Mitten im Kampfgemenge kam noch ein Kultist hinzu und wollte die Zimmergenossen in feurigem Feuer rösten, was im nicht gelang. So musste er die Flucht antreten und wurde dabei von Talissa verfolgt. Kurz danach hatte sich Rumbart der versammelten Mörderschar entledigt und sprang kurzerhand aus dem Fenster des ersten Stocks hinterher. Der Kultist wagte noch einen letzen Feuerball, der ebenfalls misslang und wurde von Talissa mit einer Feuerlanze durchbohrt. (Das hatte beinahe slapstickartige Züge. Die beiden Mordbuben schaffen es nicht unbemerkt an die Gefährten ranzukommen. Der Kultist spuckt große Töne, verpatzt dann seinen Feuerball, flieht, aktiviert den Feuerball wieder, patzt noch mal !!! und wird von Talissa erledigt. Worst Assassin Commando Ever).
Offenbar hatte es Jemandem missfallen, dass der Altar des [[Snarrk´Izz | Rattengottes]] zerstört worden war. Nur konnten sich der Zwerg und die Schwarzmagierin keinen Reim darauf machen, wie man sie so schnell finden konnte. Man beschloss in Vestrach diesbezüglich weitere Erkundigungen einzuziehen

28.05.1214
Die restliche Reise verlief ruhig und so betrat man nachmittags die gewaltige Stadt.
Nach kurzer Zeit verabschiedeten sich Kalinda und Karol gen Helia Tempel. Rumbart und Talissa versprachen ab und an nach deren Befinden und dem Tag der Rückreise zu fragen und machten sich auf eine Unterkunft zu suchen, die im Tanzenden Bären schnell gefunden wurde.

29.05.1214
Die örtliche Magierakademie, das Skriptorium, versprach die größten Erfolgsaussichten bei der Spurensuche nach dem Tentakelhirn, welches Rumbart einen mehrmonatigen Aufenthalt in einem Helia Kloster beschert hatte. Außerdem wollte man Informationen über den Rattengott einholen und das reichhaltige Angebot an magischen Gegenständen sorgte auch für eine Erleichterung der Geldbörsen. Leider war nach kurzer Zeit für Rumbart Schluss, da er eine Seite aus einem Buch, welche ihm interessant erschien, kurzerhand herausriss. Daraufhin wurde er nach Entrichtung einer Strafgebühr und dem Aussprechen eines lebenslangen Hausverbots von zwei Skriptoriumswächtern vor die Tür gesetzt. Talissa suchte nun allein weiter nach Informationen.

30.05.2014
Während Talissa wieder das Skriptorium aufsuchte, langweilte sich Rumbart ein wenig. Zufällig tauchten Borak und Sinda im Tanzenden Bären auf und suchten noch Verstärkung. Ohne große Fragen zu stellen, schloss sich Rumbart der Unternehmung an. Schließlich sollte nur ein junger Schnösel, der irgendwelche Gerüchte verbreitete, geschnappt und an ein paar finstere Gesellen übergeben werden. Dort solle er eine Abreibung oder so etwas in der Art erhalten. Abends konnte man den Gesuchten ausfindig machen. Sinda machte sich an ihn heran und trank mit ihm. Später lauerten Borak und Rumbart ihm auf der Straße auf, schnappten und übergaben ihn wie vereinbart. Leicht verdientes Geld.
An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der junge Schnösel tags darauf mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wurde. Daraufhin befanden Borak und Sinda, dass es momentan ein wenig heiß in der Stadt sei und es besser wäre diese für einige Wochen zu verlassen. Rumbart wunderte sich nur, bestellte noch ein Bier und blieb.

03.06.2014
Talissa hatte einige allgemeine Informationen herausgefunden, aber vielleicht könnte ein Gang durch die Ruinenstadt mehr Klarheit bringen. Das ehemalige Tempelviertel war mit einer magisch gesicherten Mauer umgeben und die beiden Zugangstore wurden schwer bewacht. Wobei augenfällig war, dass die Wachen jeden in die Ruinenstadt hineinließen, aber genau kontrollierten, wer das Viertel wieder verließ.
Innerhalb der Mauern war es wesentlich ruhiger als im Rest der Stadt. Auch war es dort überall dunstig, als würde ständig Staub aufgewirbelt. Teilweise waren die Gebäude völlig intakt, andere wiederum nur noch zerfallene Ruinen. Auf den Straßen waren wenige abgerissene Gestalten unterwegs. Auch fanden sich dort Händler, die verschiedene Waren zweifelhafter Herkunft anboten, diese aber ohne die sonst üblichen Gebührenaufschläge.

Nach einiger Zeit fühlten sich die Beiden beobachtet und tatsächlich sprangen plötzlich acht Riesenratten über einige Trümmerstücke und hetzten auf die Zauberwirkerin und den Kämpfer zu. Nach blutigem Kampf lagen die Rattenkadaver zerstückelt am Boden und Talissa konnte gerade noch sehen wie eine dunkel gekleidete Gestalt an einer Hausecke verschwand.
Von einer sofortigen Verfolgung sah man nach dem harten Kampf ab und verließ erstmal die Ruinenstadt. Doch wollte man das den Anhängern des Snarrk´Izz nicht weiterhin durchgehen lassen und gedachte so bald als möglich den vermuteten Tempel ausfindig zu machen und mit aller gebotenen Härte zurückzuschlagen. Rumbart und Talissa waren wütend, richtig wütend!

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Feuerlanze ist aus

Feuerlanze ist aus

Crimlak und Umgebung – im Mai 1214

12.05.1214
Nachdem der Dämon wieder eingekerkert war, entschied man auch andere unerledigte Geschäfte zu erledigen und machte sich auf den Weg zum Sternbacher Handelsposten, um endlich den Altar des [[Snarrk´Izz | Snarrk´Izz]] zu zerstören.
Auf dem Weg dorthin begegnete man einem älteren, abgerissenen Mann, der von einem nicht sehr gesprächigen Armbrustschützen verfolgt wurde. Die Gefährten schalteten den Verfolger aus und brachten ihn zur Befragung wieder zu Bewusstsein. Diese war eher unergiebig, da der Armbrustschütze keine Zunge mehr hatte. Nach einigem Hin und Her erfuhr man, dass er wohl ein Kopfgeldjäger sein musste. Der Verfolgte nutze einige Momente der Ablenkung und machte sich aus dem Staub. Das Trio Jalin, Rumbart und Talissa war zwar ein wenig verwirrt, nahm aber nicht die Verfolgung auf und ließ auch den Kopfgeldjäger laufen.

Im Sternbacher Handelsposten angekommen machte man sich mit von Milos geliehenen Vorschlaghämmern sogleich daran den Altar des Rattengottes zu zertrümmern. Zu Untersuchungszwecken steckte Talissa noch einige Bruchstücke davon ein. Kurz darauf war Rumbart schon an einem (erfolgreichen) Wettsaufen mit einem Zwerg namens Korst beteiligt. Jalin bemerkte einen seltsamen Robenträger, der offenbar aus den Südlanden stammen musste, und mit Interesse die Gäste beobachtete (hihihi). Talissa machte Geschäfte mit der Zauberwirkerin Sinda, die ihr ein Pulver verkaufte, welches die Abklingzeit von Zaubern verminderte. Dieses hatte sie laut eigener Aussage von einem Hobgoblinmarkt südlich des Dreientals. Sinda war mit einer Gruppe Abenteurer unterwegs, die von einem großmäuligen Kämpfer namens Borak angeführt wurde, und konnte Talissa eine Taverne in Vestrach empfehlen. „Zum Tanzenden Bären“ sei einen Besuch wert und man konnte Sinda dort ab und an treffen.

13.05.1214
Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Crimlak. Nachdem man einen plötzlichen Hagelschauer unbeschadet überstanden hatte, traf man noch auf einen schwer bewachten Händlerzug. Nachmittags betrat man Ludmillas Drachenschänke und ging abends noch zu Mama Bacchia, Geschäfte machen. Zumindest Jalin und Talissa, Rumbart sprach da eher Wein, Weib und Gesang zu. Die Puffmutter erwies sich als zähe Verhandlungspartnerin und hatte auch nicht die von Talissa gewünschte Schriftrolle Feuerlanze parat. Daraufhin wurde die Schwarzmagierin ein wenig ungehalten und schlug das Angebot Mama Bacchias, eine Spruchrolle über ihre Kontakte in Vestrach zu besorgen, aus. Sie wollte sich nach anderen Handelspartnern umsehen.

14.05.1214
Direkt nach dem Frühstück erstatte man Gernot Breukker Bericht über die Vorgänge in Mine VIII. Dieser zeigte sich sehr erschüttert, aber auch erleichtet über das Ende der Gefahren. Jetzt konnten die Geschäfte wieder ungehindert laufen. Ein Besuch bei Arcalia erwies sich als weniger zufriedenstellend, hatte sie doch keine Schriftrolle mit dem Zauber Feuerlanze anzubieten. Auch im Zwergenviertel bei Tron und Grum… keine Feuerlanze!

15.+16.05.1214
Rumbart erinnerte sich, dass er Bauer Hurd versprochen hatte sich um dessen Problem zu kümmern. Da auch Jalin und Talissa gerade nichts anderes zu tun hatten, begleiteten sie den Zwergen. Das Problem von Bauer Hurd entpuppte sich als unsichtbarer Hühnerdieb. Das weckte das Interesse unserer Recken und man legte sich abends auf die Lauer. Ziemlich bald konnte der Dieb zur Strecke gebracht werden. Tatsächlich war das Tier mit einem unregelmäßig wirkenden Unsichtbarkeitszauber belegt. Am darauffolgenden Morgen wurde der nahegelegene Friedhof kontrolliert, aber dort waren keine verdächtigen Aktivitäten festgestellt. Man traf lediglich die Novizin Kalinda, die man beim letzten Besuch im Helia Tempel kennen gelernt hatte. Diese war gerade mit einer Mit-Novizin bei der Grabpflege und konnte von keinen seltsamen Vorkommnissen berichten.

17.+18.05.1214
Beim Frühstück war man sich schnell einig, dass wohl nur der gefürchtete Schwarzmagier Hedlock hinter dem Unsichtbarkeitszauber stecken konnte. Obwohl der Fuchs nicht wirklich gefährlich gewesen war, sollte man diesem Hedlock mal einen Besuch abstatten. Flugs waren einige Sachen gepackt und man machte sich auf den Weg. In den Abendstunden erreichte man einen Turm. Dieser war mit der Basis an einen Steilhang gebaut und ragte mehrere Stockwerke über unseren Gefährten auf. Nach Klopfen an der schweren Holzpforte wurde eine kleine Klappe geöffnet. Eine junge Kait, die sich als Akyna vorstellte. Sie sei die Schülerin von Hedlock und würde die Gefährten nur einlassen, nachdem diese vorher alle Waffen abgelegt hätten. Darauf ließ man sich nach kurzer Beratung ein.
Hedlock selbst war zwar nicht unfreundlich, aber auch nicht gerade begeistert über den Besuch und wollte Talissa auch keine Feuerlanze verkaufen. Erst nachdem der unsichtbare Fuchs Erwähnung fand, war er bereit einen Handel einzugehen. Der Schwarzmagier gab freimütig zu, dass es sich um eines seiner Versuchstiere handelte, welches entflohen war. Über die genaue Art seiner Versuche war er nicht bereit Auskunft zu geben. Noch bevor Jalin oder Rumbart großartig gegenreden konnten, hatte Talissa bereits zugestimmt das tote Tier zurückzubringen und im Gegenzug eine Schriftrolle Feuerlanze gegen Bezahlung zu erhalten. (So bekommt Hedlock sein Versuchstier für eine Obduktion wieder und Talissa „darf“ eine Spruchrolle kaufen, schön).
So besorgte man am Folgetag die Überreste des Fuchses und tätigte mit Akyna den Handel.
Auf dem Rückweg nach Crimlak wurde besprochen demnächst der Stadt Vestrach einen Besuch abzustatten.

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Der Zantalus Zwischenfall - wie es endete

Der Zantalus Zwischenfall – wie es endete

Burg Mistelberg – Mittwinter 1214

Was lauerte noch in der Burg? Nun, vom Rumstehen würde man das nicht erfahren.
Entschlossenen Schrittes ging es hinab in den Burgkeller. Hier fand man ausgedehnte Gänge und Räume, die aber hauptsächlich verlassen und verstaubt waren. Dieser Teil wurde größtenteils nur grob in Augenschein genommen, so dass man schnell zum Brennpunkt der ganzen Geschichte gelangte. Ein Todesschrei in einem angrenzenden Raum führte die Recken zur Leiche eines älteren Mannes in Magierroben. Weiter hörte man Poltern und Krachen, folgte dem Lärm und stand vor absonderlichen Gebilden. Eine überdimensionierte Trommel und ein Zwei-Meter-Lebkuchenmann ließen nicht mit sich reden, sondern waren nur mit Gewalt zu bekämpfen. Dies störte aber nicht weiter und kurze Zeit später waren auch ein Nußknackermann und ein Segelschiff zu Kleinholz zerhackt.

Diese hatten alle versucht in einen angrenzenden Raum zu gelangen, in dem ein älterer Mann mit vollem weißen Haupthaar und Bart lag. Dieser war leicht desorientiert, stellte sich aber dann als Zantalus vor und erklärte, dass der andere tote Magier sein ehemaliger Lehrmeister gewesen war und diese riesenhaften Spielzeuggolems erschaffen hatte. Zantalus hatte als junger Magier viel Leid erfahren und hatte sich schließlich mit dem magischen Geschenkesack aus dem Staub gemacht. Sein Lehrmeister war über die Jahre immer verrückter geworden und trachtete seinem ehemaligen Schüler nach dem Leben, so dass es zu diesen schicksalshaften Ereignissen gekommen war, in die unsere Recken hineinplatzten. Auch konnte er erklären, dass er versucht hatte seinen Entführern durch eine Teleportation zu entgehen, dies aber gescheitert war und nur seine Rute verschwand. Diejenige welche, die Bavragor vor Mine VIII gefunden hatte.

Man übergab Zantalus seine Besitztümer und erklärte sich auch bereit noch in derselben Nacht die Kinder des Ortes mit den Spielzeugen aus dem Zaubersack zu beschenken. Der Zauberer selbst musste sich erholen und versprach schnellstmöglich einen Weg zu finden die Gefährten wieder zurück zum richtigen Ort und in die richtige Zeit zu bringen. Nicht unerheblich, schließlich waren sie durch einen magischen Unfall hierher gelangt und im Dreiental war die Gefahr namens Te-Kal noch nicht endgültig gebannt.

Des Nachts wurden noch Geschenke verteilt und man fiel müde in die Betten…

…und erwachte im Sonnenschein direkt vor dem Eingang zu Mine VIII. Irritiert blickten sie sich um, hatten sie nur geträumt? Doch was waren das für eigenartige rote Kugelanhänger, die jeder um den Hals trug? Eine schriftliche Nachricht, unterschrieben mit „Zantalus“ brachte Gewissheit. Der Zauberer hatte es wohl geschafft die Gefährten wieder zurückzubringen und hatte ihnen zum Dank die Kugeln geschenkt. Diese stellten einerseits einmalig mächtige Heilkräfte bereit, andererseits war jede Kugel in der Lage eine Art magisches Geschenk zu erschaffen (ein Wurf auf Beutetabelle G).

Epilog
Mine VIII – 12.05.1214

Krachend fiel die schwere Steintafel auf den Sarkophag. Bavragor intonierte die letzen Worte des mächtigen Zaubers. Friedvolle Stille senkte sich über die Szenerie.

Te-Kal war wieder eingekerkert.

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Der Zantalus Zwischenfall - wie es begann

Der Zantalus Zwischenfall – wie es begann

Vor Mine VIII – 10.05.1214

Voll bepackt machte man sich auf den Rückweg. Vor dem Eingang zur Mine traf man wieder auf Bavragor, der zwischenzeitlich von Crimlak zurückgekehrt war. Zorana wollte umgehend nach Crimlak aufbrechen und Gernot Breuker über die Vorfälle in Kenntnis setzen. Bavragor, Rumbart und Talissa wollten lieber in aller Ruhe nochmals die Mine abgehen um nach eventuell überlebenden Zwergenarbeitern Ausschau halten.

Plötzlich bemerkte Bavragor einen seltsamen Gegenstand. Mehrere Reisigzweige waren mit roten Samtbändern zu einer Rute zusammen gebunden, diese stak im Geröllhaufen vor dem Mineneingang. Rund um die Rute war ein feuchter Fleck zu sehen. Neugierig zog er den Gegenstand heraus…

Nördlich der Freien Lande – Mittwinter 1214

…und stand mit seinen beiden Gefährten mitten im Schneegestöber.

Verwirrt schaute man sich um und erkannte, dass auch der Zugang zu Mine verschwunden war. Wo und auch wann war man warum gelandet? Eine magische Überprüfung enthüllte Talissa, dass auf der Rute ein Teleportzauber mit einer Zeitkomponente gewirkt haben musste. Da hier nichts weiter herauszufinden war, folgte man einem gerade noch erkennbaren Weg Richtung Norden und kam alsbald in einen kleinen Ort. Das Gasthaus „Tannenhaus“ bildete den ersten Anlaufpunkt für das Trio. Die Tavernengäste waren allesamt Menschen nördlicher Prägung und nach kurzer Musterung der Neuankömmlinge widmeten sie sich wieder ihren Gesprächen. Eine Befragung des Wirtes ergab, dass man sich einige Tagesreisen nördlich von Vestrach befand und es Mittwinter 1214 war, also war man –wie vermutet- auch durch die Zeit gerissen worden. Man beschloss erstmal die Nacht hier zu verbringen und am nächsten Morgen weiterzusehen.
Bavragor und Talissa diskutierten das wie und warum ihrer Teleportation, während Rumbart ab und an gedankliche Zwiesprache mit seiner neuen Axt hielt. Diese beschimpfte ihn und forderte ihn auf endlich mal einen Dämon zu erschlagen. Außerdem sei er eh eine Lusche, der bestimmt kaum etwas vom örtlichen Gewürzmet vertragen würde.
Es kam wie es kommen musste. Spätabends kippte Rumbart volltrunken in sein Bett…

… um in den frühen Morgenstunden die Zimmer seiner Gefährten zu stürmen.
Nur bekleidet in Unterhosen, die Axt in der einen Hand und eine Schüssel Schokodominosteine in der anderen, brabbelte er: “Schnell, der Zantalus hat keinen Sack mehr! Die Wichtel haben mir alles erzählt… und Schokolade geschenkt. Wir müssen los, sofort!”

Da die Schokodominosteine tatsächlich magische Heilkräfte aufwiesen, neigte man den Worten Rumbarts Glauben zu schenken und machte sich alsbald auf den Weg in die verschneite Landschaft. Die Wichtel hatten ihm von einem feigen Überfall auf ihren Meister an der Brücke berichtet und so nahm man dort die Verfolgung auf. Leicht konnte man der Spur aus achtlos weggeworfenem Spielzeug folgen, welche die Drei direkt zu einer verlassenen Burganlage führte. Vorsichtig näherte man sich dem Objekt, spähte durch den Torbogen und entdeckte zwei Orks, die arglos um ein Feuer hockten und seltsam rote Kleidung mit weißem Pelzbesatz trugen. Ansonsten schien der Burghof leer zu sein und so wurde ohne viel Federlesens ein Sturmangriff gegen die völlig Überraschten gestartet, die auch umgehend röchelnd zu Boden gingen.

Ork zantalus

Es war erkennbar, dass die Entführer von Zantalus wohl direkt zur Haupthalle der Burganlage gegangen waren und so ließ man die restlichen Gebäude außer Acht und folgte direkt der Spur. In der Haupthalle angelangt hörte man plötzlich Stimmen von sich nähernden Orks. Bavragor und Rumbart versteckten sich zu beiden Seiten einer Tür, die in den Gang führte, aus der die Stimmen kamen und Talissa hielt sich im Hintergrund. Dann lauert man auf die Bande und blockierte die Tür, um sich immer nur zwei Orks gleichzeitig im Kampf stellen zu müssen. Schließlich waren die Gegner zu siebt. Leider wurde Bavragor recht schnell zurückgedrängt (Zurückdrängen wirbelt echt jede Formation durcheinander. Ich finde das positiv, überlege aber auch eine Möglichkeit zu schaffen dem Zurückdrängen auch ohne das Talent Blocker zu widerstehen) und die Gegner konnten die beiden im Nahkampf umringen und einer stürmte auf Talissa zu. Bavragor ging bewusstlos zu Boden, Rumbart konnte keine entscheidenden Treffer anbringen und Talissa wurde bedrängt. Als die Niederlage klar schien, wendete sich das Glück. Bavragor erwachte aus der Bewusstlosigkeit (Heilende Aura rettetet ihm den haarigen Zwergenarsch), Rumbart schlug wieder gewohnt hart zu und Talissa grillte letztendlich auch ihren Gegner.

Die restlichen Orks versuchten zu flüchten, wurden aber gnadenlos niedergemacht. Zuvor hatten die Grünhäute angstvolle Blicke in die Richtung geworfen, aus der sie gekommen waren…

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Was in Mine VIII lauert

Was in Mine VIII lauert

Mine VIII –09.-10.05.1214

(Wir hatten zu Beginn der Kampagne festgelegt, dass wir ab 3 Spielern spielfähig sind. An diesem Abend waren die Spieler von Bavragor, Jalin und Morta nicht anwesend. Dafür hatten wir eine neue Spielerin am Start, so dass dieser Teil von Rumbart, Talissa und Zorana bestritten wurde).

Die Umbarin Zorana war ebenfalls von Gernot Breuker angeheuert worden und stieß direkt am Folgetag zur Gruppe. Schnell einigte man sich, dass eine weitere Verzögerung nicht in Frage komme und so wurde ohne weitere Umschweife die Untersuchung der Mine fortgesetzt.

Der schweflige Geruch schien direkt von vorne zu kommen. Trotzdem nahm das Trio erstmal die Abknickung nach links. Noch das Schicksal des Hobgoblins vor Augen, ging es vorsichtig weiter. Man entdeckte im weiteren Verlauf noch weitere Fallen, die aber manuell ausgelöst werden mussten, aber unbesetzt waren. In einem Nebengang wurde ein dichtes Spinnennetz entdeckt, dass vorsorglich abgefackelt wurde (Tja, so sind Spieler eben: Erst feuern, dann fragen g). Zu Recht, hatten sich doch dort zwei gefährliche Monsterspinnen eingenistet, die aber in angefackeltem Zustand nicht viel Gegenwehr leisten konnten.

Kurze Zeit später betrat man einen größeren, extra abgesicherten, Minenbereich. Noch während der Erstuntersuchung stürmten aus einem Nebenbereich einige barbusige Koboldfrauen auf unsere Helden zu. Anfangs reagierte man belustigt, doch als die Weiber anfingen miese Tricks einzusetzen und dem tapferen Zwergenkrieger in die Weichteile traten oder Talissa an den Haaren zogen, war es mit der Belustigung vorbei. Offenbar hatten die kreischenden Koboldgrazien und der Kampfeslärm weitere Kobolde alarmiert. Kaum waren die Weiber besiegt, stürmte schon ein knappes Dutzend wütender Koboldkrieger auf unsere drei Streiter zu. Angeführt wurde die Schar von einem Schamanen.
Rumbart und Zorana wurden gleich von mehreren Gegnern bedrängt und so wurde Talissa von den beiden getrennt. Der Schamane und ein Kämpfer verfolgten sie. Unglücklicherweise lief sie bei ihrem Rückzugsgefecht zwei Kobolden in die Arme (Auch hier wieder ne tolle Zufallsbegegnung. Da kam Talissa´s Spielerin gehörig ins Schwitzen). Nun ging es um Alles.
Rumbart und Zorana zerlegten ihre Gegner in wenigen Runden, derweil lieferte sich Talissa mit den restlichen Kobolden ein Duell. Als die beiden Krieger zu Hilfe eilten, streckten der Schamane und zwei weitere Kobolde (die letzten Überlebenden) die Waffen.
Der Schamane Shekz (mag dem einen oder anderen von anderswo bekannt sein) wies radebrechend alle Schuld von sich und behauptete der (wie wir wissen zwischenzeitlich erschlagene) Hobgoblin Grotsch sei an allem Schuld. Bereitwillig führte er unser Trio durch die restlichen Räume in dieser Ebene. Auch konnte er berichten, dass es noch eine weitere Ebene gäbe, er aber nie dort gewesen sei und außerdem lauere das Böse dort. Näher bezeichnen konnte oder wollte er dies jedoch nicht. Da man sich nicht zum Scharfrichter erheben wollte, noch Lust hatte die Kobolde gefangen zu halten, ließ man sie –mit der Ermahnung sich nie wieder im Dreiental blicken zu lassen- laufen.

Nun sollte die zweite Ebene erkundet werden. Man organisierte geeignete Hilfsmittel aus dem Fundus der Mine und ließ sich hinab. Unten angekommen war sofort klar, dass es sich hier um einen nicht der Mine originär zugehörigen Komplex handeln müsse. Es schien sich um eine zwergische Ahnenstätte zu handeln, vermutlich ein Cor Tempel. Bald kam man in einen großen runden Raum, dessen Boden mit einem Pentagramm Mosaik bedeckt und mit Goblinoidenschädeln gesäumt war. Im Zentrum des Raumes war ein Brunnen, aus dessen Inneren sich suchende Tentakel den Recken entgegenstreckten. Erstaunlich gelassen wartete die Gruppe ab und hatte alsbald das Tentakelwesen als harmlos eingestuft (Sonst immer feste druff, da aber plötzlich nicht? Vermutlich war meine Beschreibung zu eindeutig). Sicherheitshalber bewegte man sich jedoch am Rande des Raumes entlang, außerhalb der Reichweite der neugierigen Tentakel. Weitere Räume mit zwergischen Schriften wurden entdeckt. Lesen konnte diesen alten Dialekt jedoch niemand. Im nächsten Raum war ein harter Magen gefragt. Hatte doch Jemand oder Etwas mit dem Namen Te-Kal Geschichten in Blut und Gedärm an die Wände geschmiert.
Die Antwort lauerte im nächsten Raum. Dort gab es einen großen Steinsarkophag im Zentrum. Vorsichtig näherte sich Talissa dem Objekt (Innerlich hab ich da gejubelt. Sonst ist Talissa´s Spielerin immer vorsichtig und gerade da geht sie allein vor, super).
Plötzlich zerbarst der Sargdeckel in tausend Trümmer und verletzte sie leicht. Heraus kam Te-Kal, ein gar grässlicher Dämon, reckte seine Flügel und griff Worte voller Tod und Verderbnis speiend die Zauberwirkerin an. Rumbart und Zorana konnten nur im Nahkampf etwas ausrichten, so dass der Dämon Talissa als Ziel seiner Attacken auserkor. Zwischendurch erhob er sich immer wieder gen Decke und stieß dann sogleich wieder herab. Mit schweren Verletzungen widerstand Talissa, zahlte in harter magischer Währung zurück und die immer wieder herbeieilenden Rumbart und Zorana konnten auch wirkungsvolle Treffer aus Stahl anbringen. Bald war Te-Kal besiegt (Für meinen Geschmack streckte der Gute zu zeitig die Flügel). Sofort versteinerte die Kreatur und blieb schwefeldampfend zurück.
Die Antworten auf viele Fragen gab es im abschließenden Raum. Dort erfuhren die Helden was es genau mit Te-Kal und seiner ersten Bannung vor hunderten von Jahren auf sich hatte und wie nun weiter vorzugehen sei, damit der Dämon wieder in den Steinsarg gebannt werden könne. Zufrieden nahm man diese Informationen neben einigen Belohnungen (darunter eine magische Zwergenaxt), die ebenfalls dort lagerten, an sich.

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Crimlak sehen und

Crimlak sehen und

Sternbacher Handelsposten und Crimlak – 05.05.bis 08.05.1214

Der Abend klang in geselliger Runde aus. Während Rumbart sich zu den beiden anderen Zwergen an den Tisch setzte, hatten Oleas und Krämer Mallbrunn einiges zu besprechen. Talissa und Jalin waren gar dermaßen in Geschäfte mit einem reisenden Magier vertieft, dass Rumbart und Talissa sich erst später über ihr Wiedersehen freuen konnten. (Die Spielerin von Talissa konnte an dem Abend erst später dazu stoßen, so dass ich da ein wenig umdisponieren musste).
Tags darauf teilte Oleas mit, dass er die Gesellschaft verlassen werde. Er wollte Gerüchten über den Elfenhain umgehend auf den Grund gehen und hatte ebenso gehört, dass es im Dreiental Wildelfen geben solle. Da er auf seine komplette Bezahlung verzichtete, konnte Mallbrunn ihm leichten Herzens den frühen Abschied gewähren.
Der Rest der Truppe macht sich auf Richtung Crimlak, das man gegen Abend zu erreichen gedachte. Rumbart, dessen letzter Auftrag für die Priesterschaft Helias ihn auch dorthin führte, begleitet sie. Unterwegs fuhr ihnen der Schreck in die Glieder, als ein in den Himmel steigender Drache entdeckt wurde, der aber gen Süden flog. Ansonsten bleib es recht ruhig (Es kam am ganzen Spielabend im Dreiental nicht zu einer einzigen Zufallsbegegnung).
Vor den Toren Crimlaks traf man auf Bauer Hurd, der von einem unsichtbaren Hühnerdieb berichtete. Einzig Rumbart versprach sich beizeiten um diesen Missstand zu kümmern.
Sogleich sucht man die Drachenschänke auf und lernte Mallbrunns Schwester Ludmilla kennen. Diese wusste allerhand Gerüchte über den Drachen Schattenhorn und einen Schwarzmagier namens Hedlock zu erzählen und meinte obendrein, dass Bauer Hurd eh nicht ganz richtig im Kopf sei. Bei gutem Essen und bescheidener Getränkeauswahl ging auch dieser Tag zu Ende.

Die nächsten beiden Tage

  • Besuchte man Arcalia im Helia Tempel, übergab die Botschaft und sprach über den entdeckten Altar des [[Snarrk´Izz | Snarrk´Izz]] und erkundigte sich nach Hedlock und Schattenhorn.
  • Übergab man Ferrenc einen Brief von Milos. Dieser stellte den Kontakt zu Gernot Breuker her.
  • Wurde bei Gernot Breuker, dem örtlichen Vertreter des Vestracher Handelsrats vorstellig, berichtete von der entdeckten Händlerleiche und nahm den Auftrag an sich um die Aufklärung Überfälle auf dem Bertelsweg zu kümmern.
  • Beschimpfte Ludmilla Jalin als Schweineigel, da er sich bei Ihr nach der Talrose erkundigte. Dennoch machte man sich auf zu diesem zwielichtigen Etablissement und kam ins Geschäft mit Mama Bacchia. Dort wechselten einige Tränke und Spruchrollen den Besitzer während Rumbart dem Alkohol und den Damen zusprach.

Im Dreiental –09.05.1214

Um den Überfällen auf den Grund zu gehen, wollte man sich mit einem von Gernot Breuker geliehenen Ochsenkarren, als reisende Händler tarnen. Zudem sollte der bereits gefundene Überfallort aufgesucht werden, um dort nochmals nach Spuren zu suchen.
Am Vormittag entdeckte Talissa Schleifspuren am Wegesrand, die nach Norden zu einem kleinen Wäldchen führte, noch ein Überfall. Diesmal sogar drei Tote und ein geplünderter Wagen. Außerdem wurden Bergarbeiterhelme mit der Aufschrift „Mine VIII“ dort vorgefunden. Allerdings konnte man sich da keinen rechten Reim drauf machen. Dieser Spur wollte man sofort auf den Grund gehen und der gefasste Plan musste erstmal hintenan stehen. Immer weiter nach Norden führte die Spur und es schien als seien die im Umgang mit der Natur eher unkundigen Gefährten vom Glück begünstigt. (Spuren Lesen Proben mit kräftigen Abzügen bringen halt bei Immersiegen am laufenden Band auch nix, ne).
Bis zum Nachmittag konnte man der Spur bis zu einem Mineneingang folgen. Beflügelt vom bisherigen reibungslosen Ablauf sollte sogleich eine Erkundung erfolgen (Dummerweise mussten genau an der Stelle die Spieler von Bavragor und Morta nach Hause, der Rest war aber heiß auf Action, so dass sie „nur mal kurz“ einen Blick in die Mine werfen wollten).
Die beiden Koboldwachen am Eingang wurden überrascht und ohne Fragen zu stellen niedergemacht. Auch eine in der Nähe des Eingangs postierte Armbrustfalle verletzte Rumbart nur leicht und zwei weitere Kobolde mussten bald ihr Leben aushauchen. Eine weitere Armbrustfalle wurde entdeckt, aber nicht entschärft. Als man um eine Gangbiegung lugen wollte hörte man Schritte (Jawoll, endlich eine Zufallsbegegnung… und was für eine!). Schnell zog man sich zurück und versteckte sich gegenüber eines vom Einsturz bedrohten Gangstücks. Offenbar eine Patrouille, diese bestand aus einem Hobgoblin und zwei besser gerüsteten Kobolden (Jaha, Grotsch Huk und Plap auf Rundgang). Pech für Jalin, Rumbart und Talissa, einer der Kobolde bemerkte sie. Beim sofort entbrennenden Kampf sah es anfangs schlecht für den Hobgoblin aus. Erst kassierte er einen schweren Treffer von Rumbart, fiel hin und musste erstmal sein Schwert ziehen. Dann aber wogte der Kampf hin und her und auch Rumbart kassierte einige Wirkungstreffer. Der hochgewachsene Jalin hatte offenbar Probleme mit der niedrigen Decke, ihm wollte nichts recht gelingen. Der Kampf kippte, als Talissa von Feuerstrahl auf Schatten wechselte und den Hobgoblin umhüllen konnte. Dieser versuchte sich zurückzuziehen und löste dabei versehentlich die noch verbliebene Armbrustfalle aus. Der Pfeil durchschlug seinen Hals und er sackte tödlich getroffen zu Boden. (All Hail Battlemap. Richtig geiles Rückzugsgefecht und Stolpern übers Auslöseseil der Falle). Das brach auch die Kampfmoral der beiden Kobolde und sehr bald lagen sie tot zu Füßen ihres Anführers.

Erst als sich Stille über die Szenerie legte, bemerkte unser Trio den schwefligen Geruch…

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Erinnerungen oder Die Runen des Vergessens

Erinnerungen oder: Die Runen des Vergessens

Sternbacher Handelsposten– 05.05.1214 abends

Schwungvoll wurde die Tür des Handelspostens geöffnet. Ein breitschultriger Zwerg mit Kettenpanzer und geschulterter Zweihandaxt betrat den Schankraum. Sein Blick streifte die Gäste und blieb an Talissa hängen. Sie erwiderte den Blick, Erkennen…

…Schwärze…

Irgendwo – Irgendwann

Talissa öffnete die Augen und sah genau ins grünliche Gesicht eines Goblins, der sie mit einer breiten Klinge bedrohte und ihr irgendwelche unverständlichen Worte entgegen schleuderte. Noch ehe sie sich versah, konnte sie in unmittelbarer Nähe Kampflärm vernehmen und der Goblin eilte zu diesem Kampf. Ein Zwerg kämpfte mit einem anderen Goblin. Talissa, nun alleine gelassen, brachte schnell ein paar Meter zwischen sich und den Kampf, stimmte sich auf einen neuen Zauber ein und schleuderte Feuerstrahlen auf die Goblins. Im Zweifelsfall erschien es ihr sicherer sich auf die Seite des ihr unbekannten Zwergen mit der Zweihandaxt zu schlagen. Schnell war der Kampf beendet und ein Goblin zerhackt und verbrannt, während der andere Fersengeld gab und durch ein Tür floh.

Mensch und Zwerg wandten sich einander zu und stellten schnell fest, dass sie sich nicht erinnern konnten wie sie hierher gelangt waren und sich auch nicht kannten.

Man beschloss erstmal den Raum durch einen Zugang zu verlassen. Kurze Zeit später hörte man aufgeregtes Goblingekreisch hinter sich und der Zwerg beschloss, dass diese Kreaturen keine Schonung verdient hätten und Flucht keine Option sei. Seufzend postierte sich Talissa hinter ihm, bereit die Goblins mit Feuer zu empfangen. Der Zwerg warf sich mitten ins Getümmel (Hier wurde absichtlich eine bessere Position aufgegeben und der Zwerg war von den Grünhäuten umringt. Der Zwerg wurde übrigens von Oleas´ Spieler geführt. Dieser wollte wohl Blut sehen, nachdem der Elf beim letzen Mal ein wenig glücklos agierte, hehe).
Auch dieser Kampf verlief sehr einseitig und fünf der heranstürmenden Goblins wurden besiegt, der letzte Überlebende floh.

Nun war Zeit kurz zu Verschnaufen und sich einander bekannt zu machen. Man stellte sich einander als Talissa Vandenplas und Rumbart Felsbrecher vor. Talissa fand auch einen Zettel mit seltsamen Notizen und die gemeinsame Neugier siegte. Die Beiden wollten diesen Ort erkunden. Wahrscheinlich konnte man hier auch die Antwort finden warum die beiden hier waren und was es mit der Gedächtnislücke auf sich hatte. Zudem war wieder eine der Gestalten entkommen, das kann ein echter Zwerg nicht auf sich sitzen lassen.

Groß war die Überraschung als man den Flüchtigen zwei Ecken weiter, den Schlaf der Ungerechten haltend, in dem Raum vorfand in dem man selbst vor kurzem erst erwacht war. Talissa erspürte die Magie der Runen, die vorher in der Eile nicht bemerkt wurden (Hier hatte sich wieder die Bemerken Liste ausgezahlt, da auch die Spieler nicht wussten, dass sie durch vergeigte Bemerken Proben die Runen anfangs übersehen hatten).

Nun war die Neugier erst recht angestachelt. Der Zwergenkrieger und die Menschenschwarzmagierin

  • Drangen tiefer in den Komplex ein und entdeckten das stinkende und total verdreckte Lager der Goblins. Dort zog Talissa mit angewidertem Gesicht eine magische Sturmrobe unter einem Haufen anderer Lumpen hervor.
  • Bekamen was von einer lebenden Rüstung auf die gierigen Finger (Allerdings konnte die Rüstung einem fast schon leid tun. Ich hatte vor dem Kampf vorgeschlagen mal Slayerpunkte und slayende Würfel zu testen und als die Rüstung gerade schön den Zwergen weichklopfte, würfelte Talissa´s Spielerin drei Immersiege hintereinander beim Feuerstrahl, da klatschen halt verkohlte Rüstungsreste gegen die Wand).
  • Traten beim Tentakelhirn schnell den Rückzug an, als Rumbart beinahe das Hirn weichgekocht wurde (slayende Würfel für den SL und schwupps steht der Krieger mit runtergelassener Hose bzw. mit GEI 2 da) .
  • Räumten die Schatzkammer, sackten alle Bilder ein und verließen mit noch einigen offenen Fragen die Örtlichkeit.

Diese konnten in der Taverne „Zum Waldrand“ von Händler und Kunstliebhaber Harringer aber beantwortet werden. Er hatte die Beiden tags zuvor angeheuert ihm aus dem Versteck des verstorbenen Magiers Fandorai das Bild “Die Nackte und der Troll” zu besorgen.

Danach suchte man noch ein Helia-Kloster auf. Weil es aber entgegen der Zwergenehre ist Beute abzugeben, willigte Rumbart ein auf unbestimmte Zeit für die Priester der Helia zu arbeiten um seine Schulden für die Wiederherstellung seiner geistigen Kräfte zu begleichen.

So kam es, dass sich die Wege von Talissa und Rumbart wieder trennten…

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Rattenplage (Teil 2) oder Das wird Snarrk'Izz nicht gefallen!

Rattenplage (Teil 2) oder: Das wird Snarrk´Izz nicht gefallen!

Im Keller – 05.05.1214

Unten angelangt konnte man schon Gequieke vernehmen und so übernahm Mortar, ganz Zwergenfrau, sogleich die Initiative, betrat den Raum und schlug mal mit dem Axtkopf auf die Fässer um die Ratten aufzuscheuchen.
Diese ließen sich nicht zweimal bitten und schon waren die Gefährten von 5 Ratten umringt. Nach einigem Hin und Her (ja, -4 zum Treffen aufgrund der Größe kann schonmal nerven g) konnten die Ratten aber erschlagen werden. Auch fiel auf, dass die Biester wohl einen Zugang in den Bierkeller gebuddelt hatten. Zuerst einmal wollte Bavragor den leicht angeschlagenen Jalin heilen. Mortar dauerte das offensichtlich zu lange und schon riss sie die Tür zum angrenzenden Weinkeller auf. Ehe sie sich versah wurde sie gleich von 3 Riesenratten angefallen und musste sich alleine ihrer Haut erwehren. Aber auch diese Gegner stellten kein großes Hindernis dar und waren bald im Rattenhimmel. (Hier habe ich die Option zurückdrängen vorgestellt, so dass die Zwergin die Ratten in den Raum treiben und ihre Gefährten nachrücken konnten. Die Kämpfe waren insgesamt recht dynamisch)

Auch im Weinkeller wurde ein Rattentunnel entdeckt, durch diesen zwängte man sich und kam in einem Raum, in dem ein Skelett auf einer Folterbank lag. Man erkannte, dass dieses bei Berührung zu unheiligem Leben erwachen würde (Immersieg beim Magie analysieren. Ab da analysierten Jalin und Talissa alles was nicht bei drei um die Ecke verschwunden war) und ließ es vorerst in Frieden ruhen. Die weitere Erkundung der seltsamen Kellerräumlichkeiten brachte noch schicke Rattenpelzroben ein, die besonders Talissa sehr kleidsam fand. Aber auch der Rest, bis auf die Zwerge, warf sich in Schale… ähh, Robe. So angetan ging es in ein natürliches Höhlensystem. Dort lauerte eine Riesenspinne, diese spuckte eine Netzflüssigkeit auf Mortar und machte sie damit bewegungsunfähig. Ehe sich die Gefährten versahen, sprang die Spinne auf Oleas und setzte ihm ordentlich zu. Von allen Seiten beharkt setzte das Monster dem fliehenden Elfenspäher nach und verwundete ihn so schwer, dass er zu Boden ging. (Spieler: „Wann ist man tot? Ich hab KÖR 6 und bin gerade bei LK -6“ Er hatte eh ziemlich die Backen dick, da er echt andauernd daneben schoß. Wirklich krasses Würfelpech an diesem Abend)
Geifernd über dem leblosen Körper des Elfen stehend, wandte sie sich im letzten Moment doch Bavragor zu, der ihr beständig Hiebe verpasst hatte (Die Würfel waren einmal mit Oleas, so dass die Spinne von ihm abließ. Lag warscheinlich daran, daß ich gewürfelt hatte, ob die Spinne von ihm ablässt und nicht er). Mit vereinten Kräften konnte sie aber dann doch besiegt werden und man versorgte den gebeutelten Elfen (Wobei Talissa den neuen Kampfstil „Feuerstrahl&Lauf“ etablierte, was angesichts von LK 14 und Abwehr 4 nicht sehr erstaunlich ist) .

In den restlichen Räumen der unterirdischen Anlage passierte nicht mehr viel und schlussendlich gelangte man an ein doppelflügliges Holztor. Man ahnte es, hier würde das Böse lauern. Jalin versuchte noch die Waffen seiner Gefährten zu verbessern, hatte aber Probleme sich auf seinen Zauber zu konzentrieren, als plötzlich das Holztor aufflog und sich 8 Riesenratten geifernd auf die Rattenjäger stürzten.
Der Kampf wogte am Eingang in und her und wieder war die Zwergenkämpferin mittendrin, steckte diesmal auch ordentlich ein. Als die letzte Riesenratte zerhackt war, besah man sich den düsteren Altar und die große Rattenstatue im Hintergrund des Raums. Plötzlich leuchteten deren Augen blutrot auf und sie stürmte los. Mortar warf sich, sehr zum Erstaunen aller, sofort hinter der nächsten Säule in Deckung. (Bavragor hatte bei Heilende Hand gepatzt und Mortar war bei Kampfbeginn doch noch ordentlich gebeutelt) . So stand anfangs der Zwergenheiler alleine gegen die Rattenstatue, da seine zauberfähigen Kameraden und Oleas lieber aus dem Hintergrund agierten. Als es knapp wurde raffte sich die Zwergenkriegerin auf, stürmte von hinten auf die Statue los und zerschlug sie mit zwei kräftigen Hieben. Diese zerbarst mit einem gewaltigen Krachen und die umherfliegenden Splitter verletzten die beiden angeschlagenen Zwerge schwer. Als sich der Staub legte, lagen die beiden am Boden und streckten alle Viere von sich (-7 bzw. -8 LK, wieder knapp dem Tod entronnen… Grande Finale!) .
Zum Glück war aber damit die Bedrohung eliminiert und die Zwerge konnten wieder auf die Beine gebracht werden (sprich: Man bringe den Heiler zu Bewusstsein und er erledigt den Rest) .

Der Altar verströmte eine bedrohliche Aura und Talissa konnte auch einiges dazu und dem Kult des [[Snarrk´Izz | Snarrk´Izz]] erzählen (warum immer diese Schwarzmagier?! g). So ganz geheuer war das alles aber nicht, so dass man beschloss erstmal die Finger davon zu lassen und in Crimlak die Helia Priesterschaft in Kenntnis zu setzen. Zuerst allerdings sollten die Kehlen mit Bier befeuchtet werden und man berichtete Milos, dessen Augen immer größer wurden, von den Dingen in seinem Keller.

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Rattenplage (Teil 1) oder Wo bleibt mein Bier!

Rattenplage (Teil 1) oder: Wo bleibt mein Bier

Die Begleiter von Krämer Mallbrunn sind unsere Hauptakteure der folgenden Ereignisse, die Fünferschar besteht aus:

Auf dem Bertelsweg – 05.05.1214

Nachdem in den frühen Morgenstunden das Dreiental erreicht wurde, war Mallbrunn zuversichtlich am späten Nachmittag den Sternbacher Handelsposten erreichen zu können. Der dortige Wirt Milos war ein alter Freund des Krämers und sollte ein gutes Dunkles ausschenken, so Mallbrunn.

Frohgemut machte man sich den Bertelsweg, eine gut ausgebaute Handelsstraße, Richtung Westen auf. Nach einigen Stunden bemerkten alle bis auf Mallbrunn und Mortar (Bemerken Probe –4 und fast alle Erststufler packen es) die umgeknickten Sträucher am Wegesrand, hier musste etwas von der Straße ins Gebüsch gebrochen sein. Umgehend machten sich Oleas und Bavragor an die nähere Erkundung und machten nur wenige Meter von der Straße entfernt eine grausige Entdeckung. Dort lag, halb unter den Trümmern eines Handkarrens verborgen, die nackte Leiche eines Mannes, der wohl schon einige Tage tot sein musste. Die nähere Untersuchung ergab, dass man ihm den Schädel eingeschlagen hatte. Zudem förderte Bavragor einen kleinen Siegelring zutage. Mallbrunn konnte diesen als Gildenring des Vestracher Handelsrates identifizieren. Ein wenig unschlüssig suchte man eher halbherzig nach weiteren Spuren. Als man keine fand, wurde zumindest auf Betreiben des Krämers die Leiche notdürftig mit Steinen bedeckt. Man nahm sich vor im Handelsposten Bescheid zu geben und weitere Erkundigungen einzuholen.

Sternbacher Handelsposten – 05.05.1214

Die restliche Reise verlief in relativ gedrückter Stimmung, man durchquerte den Finsterwald und am späten Nachmittag erreichte man den Sternbacher Handelsposten.
Sogleich wurde man von großen Hunden, die vor dem Eingang des Haupthauses lagen, angekündigt und Milos und Mallbrunn konnten Wiedersehen feiern. Auf die Leiche des Vestracher Händlers angesprochen, wusste Milos zu bereichten, dass es vor einigen Tagen wohl einen weiteren Überfall gegeben haben soll. Viel mehr konnter aber auch nicht dazu sagen und empfahl sich in Crimlak mit dem örtlichen Vertreter des Handelsrates in Verbindung zu setzen.

Der Frage nach dem Dunklen wich er aus und empfahl frischen Stallkäse mit Quellwasser. Das irritierte die Gefährten zwar ein wenig, doch gaben sie sich vorerst mit dem Gebotenen zufrieden.
Am Abend nochmals angesprochen, die Zwerge hatten Bierdurst, musste er kleinlaut eingestehen, dass er derzeit ein kleines Rattenproblem im Keller habe und nicht an seine Getränkevorräte komme. Die Hunde hörten nur auf ihn, aber mit seinem steifen Bein käme er nicht mehr die Kellertreppe runter. Die Magd traue sich nicht mehr hinab, seitdem sie von den Ratten gebissen wurde und den jungen Ruprecht könne er nicht hinab schicken.

Natürlich bot man umgehend Hilfe an und schon ging es hinab in den Keller.

Hier endet der erste Teil, der Spielabend war aber natürlich noch nicht zu Ende. Weiter geht es alsbald mit…
Rattenplage (Teil 2) oder: Das wird Snarrk´Izz nicht gefallen!

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