Dreiental Slayers

Crimlak sehen und

Crimlak sehen und

Sternbacher Handelsposten und Crimlak – 05.05.bis 08.05.1214

Der Abend klang in geselliger Runde aus. Während Rumbart sich zu den beiden anderen Zwergen an den Tisch setzte, hatten Oleas und Krämer Mallbrunn einiges zu besprechen. Talissa und Jalin waren gar dermaßen in Geschäfte mit einem reisenden Magier vertieft, dass Rumbart und Talissa sich erst später über ihr Wiedersehen freuen konnten. (Die Spielerin von Talissa konnte an dem Abend erst später dazu stoßen, so dass ich da ein wenig umdisponieren musste).
Tags darauf teilte Oleas mit, dass er die Gesellschaft verlassen werde. Er wollte Gerüchten über den Elfenhain umgehend auf den Grund gehen und hatte ebenso gehört, dass es im Dreiental Wildelfen geben solle. Da er auf seine komplette Bezahlung verzichtete, konnte Mallbrunn ihm leichten Herzens den frühen Abschied gewähren.
Der Rest der Truppe macht sich auf Richtung Crimlak, das man gegen Abend zu erreichen gedachte. Rumbart, dessen letzter Auftrag für die Priesterschaft Helias ihn auch dorthin führte, begleitet sie. Unterwegs fuhr ihnen der Schreck in die Glieder, als ein in den Himmel steigender Drache entdeckt wurde, der aber gen Süden flog. Ansonsten bleib es recht ruhig (Es kam am ganzen Spielabend im Dreiental nicht zu einer einzigen Zufallsbegegnung).
Vor den Toren Crimlaks traf man auf Bauer Hurd, der von einem unsichtbaren Hühnerdieb berichtete. Einzig Rumbart versprach sich beizeiten um diesen Missstand zu kümmern.
Sogleich sucht man die Drachenschänke auf und lernte Mallbrunns Schwester Ludmilla kennen. Diese wusste allerhand Gerüchte über den Drachen Schattenhorn und einen Schwarzmagier namens Hedlock zu erzählen und meinte obendrein, dass Bauer Hurd eh nicht ganz richtig im Kopf sei. Bei gutem Essen und bescheidener Getränkeauswahl ging auch dieser Tag zu Ende.

Die nächsten beiden Tage

  • Besuchte man Arcalia im Helia Tempel, übergab die Botschaft und sprach über den entdeckten Altar des [[Snarrk´Izz | Snarrk´Izz]] und erkundigte sich nach Hedlock und Schattenhorn.
  • Übergab man Ferrenc einen Brief von Milos. Dieser stellte den Kontakt zu Gernot Breuker her.
  • Wurde bei Gernot Breuker, dem örtlichen Vertreter des Vestracher Handelsrats vorstellig, berichtete von der entdeckten Händlerleiche und nahm den Auftrag an sich um die Aufklärung Überfälle auf dem Bertelsweg zu kümmern.
  • Beschimpfte Ludmilla Jalin als Schweineigel, da er sich bei Ihr nach der Talrose erkundigte. Dennoch machte man sich auf zu diesem zwielichtigen Etablissement und kam ins Geschäft mit Mama Bacchia. Dort wechselten einige Tränke und Spruchrollen den Besitzer während Rumbart dem Alkohol und den Damen zusprach.

Im Dreiental –09.05.1214

Um den Überfällen auf den Grund zu gehen, wollte man sich mit einem von Gernot Breuker geliehenen Ochsenkarren, als reisende Händler tarnen. Zudem sollte der bereits gefundene Überfallort aufgesucht werden, um dort nochmals nach Spuren zu suchen.
Am Vormittag entdeckte Talissa Schleifspuren am Wegesrand, die nach Norden zu einem kleinen Wäldchen führte, noch ein Überfall. Diesmal sogar drei Tote und ein geplünderter Wagen. Außerdem wurden Bergarbeiterhelme mit der Aufschrift „Mine VIII“ dort vorgefunden. Allerdings konnte man sich da keinen rechten Reim drauf machen. Dieser Spur wollte man sofort auf den Grund gehen und der gefasste Plan musste erstmal hintenan stehen. Immer weiter nach Norden führte die Spur und es schien als seien die im Umgang mit der Natur eher unkundigen Gefährten vom Glück begünstigt. (Spuren Lesen Proben mit kräftigen Abzügen bringen halt bei Immersiegen am laufenden Band auch nix, ne).
Bis zum Nachmittag konnte man der Spur bis zu einem Mineneingang folgen. Beflügelt vom bisherigen reibungslosen Ablauf sollte sogleich eine Erkundung erfolgen (Dummerweise mussten genau an der Stelle die Spieler von Bavragor und Morta nach Hause, der Rest war aber heiß auf Action, so dass sie „nur mal kurz“ einen Blick in die Mine werfen wollten).
Die beiden Koboldwachen am Eingang wurden überrascht und ohne Fragen zu stellen niedergemacht. Auch eine in der Nähe des Eingangs postierte Armbrustfalle verletzte Rumbart nur leicht und zwei weitere Kobolde mussten bald ihr Leben aushauchen. Eine weitere Armbrustfalle wurde entdeckt, aber nicht entschärft. Als man um eine Gangbiegung lugen wollte hörte man Schritte (Jawoll, endlich eine Zufallsbegegnung… und was für eine!). Schnell zog man sich zurück und versteckte sich gegenüber eines vom Einsturz bedrohten Gangstücks. Offenbar eine Patrouille, diese bestand aus einem Hobgoblin und zwei besser gerüsteten Kobolden (Jaha, Grotsch Huk und Plap auf Rundgang). Pech für Jalin, Rumbart und Talissa, einer der Kobolde bemerkte sie. Beim sofort entbrennenden Kampf sah es anfangs schlecht für den Hobgoblin aus. Erst kassierte er einen schweren Treffer von Rumbart, fiel hin und musste erstmal sein Schwert ziehen. Dann aber wogte der Kampf hin und her und auch Rumbart kassierte einige Wirkungstreffer. Der hochgewachsene Jalin hatte offenbar Probleme mit der niedrigen Decke, ihm wollte nichts recht gelingen. Der Kampf kippte, als Talissa von Feuerstrahl auf Schatten wechselte und den Hobgoblin umhüllen konnte. Dieser versuchte sich zurückzuziehen und löste dabei versehentlich die noch verbliebene Armbrustfalle aus. Der Pfeil durchschlug seinen Hals und er sackte tödlich getroffen zu Boden. (All Hail Battlemap. Richtig geiles Rückzugsgefecht und Stolpern übers Auslöseseil der Falle). Das brach auch die Kampfmoral der beiden Kobolde und sehr bald lagen sie tot zu Füßen ihres Anführers.

Erst als sich Stille über die Szenerie legte, bemerkte unser Trio den schwefligen Geruch…

Comments

“Die Minen von Crimlak” laufen an.
Der erste Teil des Abends war zielich viel Fußarbeit der SC in Crimlak, so daß gegen Ende der Showdown in der Mine einen actionreichen Kontrast setzte, hat Spaß gemacht.

Crimlak sehen und
 

Liest sich sehr gut, muss ich sagen! Schade das wir beim Final Fight nicht mehr mit der kompletten Manschaft antreten konnten, der Spannung tat es aber keinen Abbruch :)
Mal sehen, was die Mine noch so für Geheimnisse preisgibt…

Crimlak sehen und
Germon

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