Dreiental Slayers

Rattenplage (Teil 1) oder Wo bleibt mein Bier!

Rattenplage (Teil 1) oder: Wo bleibt mein Bier

Die Begleiter von Krämer Mallbrunn sind unsere Hauptakteure der folgenden Ereignisse, die Fünferschar besteht aus:

Auf dem Bertelsweg – 05.05.1214

Nachdem in den frühen Morgenstunden das Dreiental erreicht wurde, war Mallbrunn zuversichtlich am späten Nachmittag den Sternbacher Handelsposten erreichen zu können. Der dortige Wirt Milos war ein alter Freund des Krämers und sollte ein gutes Dunkles ausschenken, so Mallbrunn.

Frohgemut machte man sich den Bertelsweg, eine gut ausgebaute Handelsstraße, Richtung Westen auf. Nach einigen Stunden bemerkten alle bis auf Mallbrunn und Mortar (Bemerken Probe –4 und fast alle Erststufler packen es) die umgeknickten Sträucher am Wegesrand, hier musste etwas von der Straße ins Gebüsch gebrochen sein. Umgehend machten sich Oleas und Bavragor an die nähere Erkundung und machten nur wenige Meter von der Straße entfernt eine grausige Entdeckung. Dort lag, halb unter den Trümmern eines Handkarrens verborgen, die nackte Leiche eines Mannes, der wohl schon einige Tage tot sein musste. Die nähere Untersuchung ergab, dass man ihm den Schädel eingeschlagen hatte. Zudem förderte Bavragor einen kleinen Siegelring zutage. Mallbrunn konnte diesen als Gildenring des Vestracher Handelsrates identifizieren. Ein wenig unschlüssig suchte man eher halbherzig nach weiteren Spuren. Als man keine fand, wurde zumindest auf Betreiben des Krämers die Leiche notdürftig mit Steinen bedeckt. Man nahm sich vor im Handelsposten Bescheid zu geben und weitere Erkundigungen einzuholen.

Sternbacher Handelsposten – 05.05.1214

Die restliche Reise verlief in relativ gedrückter Stimmung, man durchquerte den Finsterwald und am späten Nachmittag erreichte man den Sternbacher Handelsposten.
Sogleich wurde man von großen Hunden, die vor dem Eingang des Haupthauses lagen, angekündigt und Milos und Mallbrunn konnten Wiedersehen feiern. Auf die Leiche des Vestracher Händlers angesprochen, wusste Milos zu bereichten, dass es vor einigen Tagen wohl einen weiteren Überfall gegeben haben soll. Viel mehr konnter aber auch nicht dazu sagen und empfahl sich in Crimlak mit dem örtlichen Vertreter des Handelsrates in Verbindung zu setzen.

Der Frage nach dem Dunklen wich er aus und empfahl frischen Stallkäse mit Quellwasser. Das irritierte die Gefährten zwar ein wenig, doch gaben sie sich vorerst mit dem Gebotenen zufrieden.
Am Abend nochmals angesprochen, die Zwerge hatten Bierdurst, musste er kleinlaut eingestehen, dass er derzeit ein kleines Rattenproblem im Keller habe und nicht an seine Getränkevorräte komme. Die Hunde hörten nur auf ihn, aber mit seinem steifen Bein käme er nicht mehr die Kellertreppe runter. Die Magd traue sich nicht mehr hinab, seitdem sie von den Ratten gebissen wurde und den jungen Ruprecht könne er nicht hinab schicken.

Natürlich bot man umgehend Hilfe an und schon ging es hinab in den Keller.

Hier endet der erste Teil, der Spielabend war aber natürlich noch nicht zu Ende. Weiter geht es alsbald mit…
Rattenplage (Teil 2) oder: Das wird Snarrk´Izz nicht gefallen!

Comments

Einstieg in “Die Minen von Crimlak” und “Herr der Ratten” (aus dem DS4 GRW).

Germon

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